Willkommen auf meinem Blog
Hallo liebe Blogleser,
ich möchte mich in diesem Blog einem meiner Hobbies widmen: dem Fotografieren. Es macht mir Spass mit meiner Kamera durch die Welt zu entdecken immer auf der Suche nach interessanten Motiven. Ich habe mich nicht festgelegt auf eine bestimmte Richtung sondern knipse alles, was mir gefällt. Egal ob Blumen, Tiere, Menschen, Gebäude oder Landschaften.
Obwohl es nur ein Hobby ist, möchte ich natürlich trotzdem besser werden. Daher würde ich mich über Feedback, Kritik, Verbesserungsvorschläge, Diskussionen freuen.
Und nun, viel Spass beim betrachten meines Blogs.
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Mittwoch, 21. Mai 2014
Donnerstag, 10. April 2014
Dienstag, 8. April 2014
Montag, 3. Juni 2013
Dienstag, 21. Mai 2013
Donnerstag, 16. Mai 2013
Foto Spielereien
Angeregt durch ein Tutorial zur Bildbearbeitung hab ich meinem Basketball Augen und einen Mund verpasst :-)
Mittwoch, 19. Dezember 2012
DIY Ringblitz
Ich hab mal wieder gebastelt, ich wollte mal einen Ringblitz ausprobieren aber keine 200 Euro dafür ausgeben. Also hab ich angefangen zu basteln. aus karton hab ich mir einen Kreis ausgeschnitten und einen Rahmen angeklebt. das innere ist mit verknitterter Alufolie ausgeschlagen um das Licht zu verteilen. In der Mitte hab ich eine Kunststoffdose eingebaut. Passt zufällig genau auf mein Objektiv.
Als Front-Deckel habe ich aus einem Bastelladen eine dünne transparente Plastikscheibe gekauft, die ich auf der innenseite mit weißem Backpapier (als Diffusor) beklebt habe.
Auf der Rückseite habe ich eine Öffnung für meinen Aufsteckblitz eingebaut. Der Blitz wird dort hineingesteckt und blitzt gegen eine Alu-Folien Spiegel, der in einem 45 Grad Winkel zu dem Blitz eingebaut ist und so das Licht in den Ring leitet. Das funktioniert überraschend gut und er leuchtet in näherer Umgebung das Objekt auch ganz gut aus.
Das ganze Konstrukt sieht folgendermassen aus:
Eine Testaufnahme mit dem Ringblitz, Abstand vom Objektiv zum Objekt ca. 20 cm, niedrigste Blitzleistung, Objekt steht in einer weißen Hohlkehle
Wie man sieht entstehen durch den Ringblitz keine hässlichen Schlagschatten rund um das Objekt.
Von daher finde ich das Ergebnis ganz ok. Nun kann ich mich auf Motivsuche begeben :-)
Dienstag, 21. Februar 2012
Sonntag, 28. August 2011
Diffusor
Wer wie ich mit dem integrierten Blitz unterwegs ist, wird das Problem kennen, dass beim Einsatz des integrierten Blitzes das Motiv von eher unschönen, harten Schlagschatten umgeben wird.
Beispiel:
Nun hab ich überlegt, wie ich es hinbekomme, dass das Licht des Blitzes diffuser/weiter gestreut wird und so die Schatten "weicher" werden. Ich habe dann angefangen zu experimentieren und festgestellt, dass ein vor den Blitz gehaltenes weißes Blatt Papier die Schatten schon etwas weicher erscheinen lässt. Nun ist es aber verdammt umständlich immer ein Blatt Papier vor den Blitz zu halten. Man hat in der Regel nur 2 Hände.
Weil heute ja Sonntag ist und damit Baumärkte etc. geschlossen haben, hab ich mich zuhause umgesehen und etwas gesucht, mit dem ich mir eine Halterung für meinen "Diffusor" basteln kann.
Ich wurde dann in der Küche fündig. In Form eines leeren Nutella-Glases. Ich nehm den Deckel, fummelte denn Papp-Deckel heraus und schnitt ein Loch in der Größe des Blitzes heraus. Dann klebte ich Alufolie in das innere des Deckels und anschliessend ein Blatt Papier auf die Öffnung. Mit Hilfe von Papier und Panzer-Tape bastelte ich noch eine Art "Aufsteck-System" dran, so dass ich den Diffusor "Made by Dirk" einfach auf den integrierten Blitz stülben kann.
Das Ergebnis sieht dann so aus:
Das gleiche Motiv von oben mit "Nutella-Diffusor"
Wie zu sehen ist, ist der Schatten zwar schon etwas weicher geworden, aber so richtig zufrieden war ich damit noch nicht. Also hab ich Google bemüht und mir angesehen, was sich andere Leute so gebastelt haben.
Einen interessanten Ansatz fand ich, mit Hilfe eines Reflektors das Licht des Blitzes "zurückzuwerfen" auf eine weiße Fläche hinter dem Blitz, welche das Licht wiederrum reflektiert und damit das Motiv ausleuchtet.. Ich habe dann versucht mir sowas nach zu bauen. Das Ergebnis:
Das ganze besteht aus 2 Stücken weißen Kartons. Ein schmales, mit Alufolie beklebtes Stück (Reflektor) wird vor dem Blitz angebracht und mit dem zweiten, grossen Stück verklebt. Um den Reflektor etwas anzuheben und ihn damit vor den Blitz zu bringen, habe ich eine Art Schlinge angebracht. (siehe links und rechts vom Reflektor). Mit dem größeren Karton hatte ich 2 Probleme.
1. Es war nicht fest genug, es ist immer nach vorne gekippt. Das habe ich damit behoben, dass ich eine alte, aussrangierte Fahrradspeiche auf die Rückseite des Kartons geklebt habe.
2. Das ganze rutschte auf dem integrierten Blitz immer etwas nach vorne, so dass der Blitz nicht gegen den Reflektor, sondern darüber hinaus blitzte. Das hab ich damit behoben, dass ich eine Schnur an dem Karton befestigte, mit dem ich die ganze Konstruktion an der Kamera fixieren kann.
Das Ergebnis finde ich schon mal ganz gut:
Die Schatten sind nun deutlich weicher geworden.
Im Internet habe ich noch viele weitere interssante Ansätze gefunden (Joghurtbecher, aufgeschnittener Tischtennisball etc.). So dass es bestimmt noch nicht die letzte Bastelstunde war.
Beispiel:
![]() |
| Elefantenfigur, fotografiert mit eine Canon EOS 400d und dem integrierten Blitz. Schatten sind relativ hart |
Nun hab ich überlegt, wie ich es hinbekomme, dass das Licht des Blitzes diffuser/weiter gestreut wird und so die Schatten "weicher" werden. Ich habe dann angefangen zu experimentieren und festgestellt, dass ein vor den Blitz gehaltenes weißes Blatt Papier die Schatten schon etwas weicher erscheinen lässt. Nun ist es aber verdammt umständlich immer ein Blatt Papier vor den Blitz zu halten. Man hat in der Regel nur 2 Hände.
Weil heute ja Sonntag ist und damit Baumärkte etc. geschlossen haben, hab ich mich zuhause umgesehen und etwas gesucht, mit dem ich mir eine Halterung für meinen "Diffusor" basteln kann.
Ich wurde dann in der Küche fündig. In Form eines leeren Nutella-Glases. Ich nehm den Deckel, fummelte denn Papp-Deckel heraus und schnitt ein Loch in der Größe des Blitzes heraus. Dann klebte ich Alufolie in das innere des Deckels und anschliessend ein Blatt Papier auf die Öffnung. Mit Hilfe von Papier und Panzer-Tape bastelte ich noch eine Art "Aufsteck-System" dran, so dass ich den Diffusor "Made by Dirk" einfach auf den integrierten Blitz stülben kann.
Das Ergebnis sieht dann so aus:
![]() |
| Frontansicht meines "Nutella-Diffusors", auf dem integrierten Blitz der Kamera |
![]() | |
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Das gleiche Motiv von oben mit "Nutella-Diffusor"
![]() |
| Elefantenfigur mit Nutella-Diffusor auf dem integrierten Blitz |
Wie zu sehen ist, ist der Schatten zwar schon etwas weicher geworden, aber so richtig zufrieden war ich damit noch nicht. Also hab ich Google bemüht und mir angesehen, was sich andere Leute so gebastelt haben.
Einen interessanten Ansatz fand ich, mit Hilfe eines Reflektors das Licht des Blitzes "zurückzuwerfen" auf eine weiße Fläche hinter dem Blitz, welche das Licht wiederrum reflektiert und damit das Motiv ausleuchtet.. Ich habe dann versucht mir sowas nach zu bauen. Das Ergebnis:
Das ganze besteht aus 2 Stücken weißen Kartons. Ein schmales, mit Alufolie beklebtes Stück (Reflektor) wird vor dem Blitz angebracht und mit dem zweiten, grossen Stück verklebt. Um den Reflektor etwas anzuheben und ihn damit vor den Blitz zu bringen, habe ich eine Art Schlinge angebracht. (siehe links und rechts vom Reflektor). Mit dem größeren Karton hatte ich 2 Probleme.
1. Es war nicht fest genug, es ist immer nach vorne gekippt. Das habe ich damit behoben, dass ich eine alte, aussrangierte Fahrradspeiche auf die Rückseite des Kartons geklebt habe.
2. Das ganze rutschte auf dem integrierten Blitz immer etwas nach vorne, so dass der Blitz nicht gegen den Reflektor, sondern darüber hinaus blitzte. Das hab ich damit behoben, dass ich eine Schnur an dem Karton befestigte, mit dem ich die ganze Konstruktion an der Kamera fixieren kann.
Das Ergebnis finde ich schon mal ganz gut:
Die Schatten sind nun deutlich weicher geworden.
Im Internet habe ich noch viele weitere interssante Ansätze gefunden (Joghurtbecher, aufgeschnittener Tischtennisball etc.). So dass es bestimmt noch nicht die letzte Bastelstunde war.
Samstag, 27. August 2011
Bildbearbeitung 2
Hier habe ich ein Foto von der Burg Stahleck in Bacharach. Dort haben wir 3 Tage einen Kurzurlaub verbracht. Schönes Motiv wie ich finde, aber mich haben etwas die Stromkabel gestört die von der Burg weg gingen.Man sieht die Stromkabel zwar nur, wenn man sich das Bild in der grossen Version ansieht, aber dann passt das nicht zum "Mittelalter-Flair", den die Burg sonst verströmt. Also habe ich versucht die Stromkabel weg zu retuschieren. Hier einmal eine Vorher/Nachher Gegenüberstellung
Donnerstag, 25. August 2011
Bildbearbeitung
Eigentlich ist es ja nicht so mein Ding, die nachträgliche Bildbearbeitung von Fotos. I.d.R. beschränke ich mich darauf leichte Anpassungen an Helligkeit/Kontrast und evtl. an der Schärfe vorzunehmen.
Nun hatte ich ein Foto von einem anfliegend Uhu (aufgenommen bei einer Greifvogel-Flug Show), bei dem sich der Uhu nur schwach vom Hintergrund abgesetzt hatte und damit im Bild etwas verloren geht
Ich hab nun überlegt, wie ich den Uhu stärker in den Vordergrund bekomme, wie er sich stärker vom Hintergrund absetzen kann. Ich hab es damit versucht, dass ich zuerst den Uhu vom Hintergrund getrennt/freigestellt habe, dann den Hintergrund in ein Schwarz-Weiß Bild geändert habe und den Hintergrund zusätzlich noch abgedunkelt habe. Das Ergebnis kann sich, meiner Meinung nach, sehen lasen. Der Uhu sticht viel mehr heraus und das Auge wird nicht mehr so vom Hintergrund abgelenkt
Nun hatte ich ein Foto von einem anfliegend Uhu (aufgenommen bei einer Greifvogel-Flug Show), bei dem sich der Uhu nur schwach vom Hintergrund abgesetzt hatte und damit im Bild etwas verloren geht
Ich hab nun überlegt, wie ich den Uhu stärker in den Vordergrund bekomme, wie er sich stärker vom Hintergrund absetzen kann. Ich hab es damit versucht, dass ich zuerst den Uhu vom Hintergrund getrennt/freigestellt habe, dann den Hintergrund in ein Schwarz-Weiß Bild geändert habe und den Hintergrund zusätzlich noch abgedunkelt habe. Das Ergebnis kann sich, meiner Meinung nach, sehen lasen. Der Uhu sticht viel mehr heraus und das Auge wird nicht mehr so vom Hintergrund abgelenkt
Mittwoch, 24. August 2011
HDR
HDR (High-Dynamic-Range) Fotos finde ich unheimlich faszinierend. Bei dieser Technik werden mehrere Fotos des selben Motivs mit unterschiedlichen Belichtungszeiten erstellt. Dadurch erhält man Fotos, die eigentlich über- bzw. unterbelichtet sind. Man dadurch aber bei den "überbelichteten" Fotos in den dunklen Bereichen Strukturen sichtbar macht und bei den "unterbelichteten" Fotos in den hellen Bereichen.
Damit ist HDR im Prinzip ein Trick um eine "Schwäche" des konventionellen Fotos auszumerzen, das es i.d.R. nicht erlaubt ein Foto so zu belichten, dass in jedem Bereich Strukturen erkennbar sind
.
Mit Hilfe spezieller Software kann man diese einzelnen Fotos zu einem HDR Foto zusammenrechnen lassen.
HDR Fotos besitzten dabei einen so hohen Dynamik Umfang, dass sie von herkömmlichen Bildschirmen nicht orginalgetreu dargestellt werden können. Deshalb bedient man sich eines Tone-Mappings um wieder ein "LDR" (Low-Dynamic-Range) Bild zu erzeugen, in dem aber möglichst viel von den Bildinformationen des
HDR Bildes übernommen werden (insbesondere der Detailreichtum in dunkeln und hellen Bereich soll möglichst übernommen werden).
Für das Tone-Mapping gibt es eine Reihe verschiedener Algorithmen, die zu teils sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen. Mir persönlich hat es der "Fattal" Algorithmus des OpenSource Tools Luminance HDR angetan. Er erzeugt ein Ergebnis, das mich an Aquarelle erinnert und weniger an ein Foto.
Das ist natürlich Geschmackssache und ich habe schon von vielen Leuten zu hören bekommen, dass sie damit überhaupt nichts anfangen können.
Ein paar Beispiele von mir:
Damit ist HDR im Prinzip ein Trick um eine "Schwäche" des konventionellen Fotos auszumerzen, das es i.d.R. nicht erlaubt ein Foto so zu belichten, dass in jedem Bereich Strukturen erkennbar sind
.
Mit Hilfe spezieller Software kann man diese einzelnen Fotos zu einem HDR Foto zusammenrechnen lassen.
HDR Fotos besitzten dabei einen so hohen Dynamik Umfang, dass sie von herkömmlichen Bildschirmen nicht orginalgetreu dargestellt werden können. Deshalb bedient man sich eines Tone-Mappings um wieder ein "LDR" (Low-Dynamic-Range) Bild zu erzeugen, in dem aber möglichst viel von den Bildinformationen des
HDR Bildes übernommen werden (insbesondere der Detailreichtum in dunkeln und hellen Bereich soll möglichst übernommen werden).
Für das Tone-Mapping gibt es eine Reihe verschiedener Algorithmen, die zu teils sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen. Mir persönlich hat es der "Fattal" Algorithmus des OpenSource Tools Luminance HDR angetan. Er erzeugt ein Ergebnis, das mich an Aquarelle erinnert und weniger an ein Foto.
Das ist natürlich Geschmackssache und ich habe schon von vielen Leuten zu hören bekommen, dass sie damit überhaupt nichts anfangen können.
Ein paar Beispiele von mir:
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| Burg Stahleck, Bacharach am Rhein |
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| Ein Baum im Park hinter dem Rathaus von Mühlhausen/Stuttgart |
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| Sonnenuntergang am Rhein |
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| Rathhaus Mühlhausen/Stuttgart |
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| Baumstumpf im Neckar |
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| etwas bedrohliche Abendstimmung am Neckar bei Hofen/Stuttgart |
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| Burgruine in Hofen/Stuttgart |
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